Einrichtungshaus versorgt sich selbst mit Energie Skip to main content

Mehr Energie für Kunden

Ein Einrichtungshaus versorgt sich selbst

Mehr Energie für Kunden: Ein Einrichtungshaus versorgt sich selbst

Fakten auf einen Blick:

  • Objekt: Einzelhandelsgeschäft, 2.000 m2 Nutzfläche, Baujahr 1928
  • Standort: Düren, NRW
  • Ausstattung: 30,5 kWp Photovoltaik auf Flachdach; 2 x E3/DC-Hauskraftwerk S10 E BLACKLINE im Farmbetrieb (31,68 kWh); E3/DC-Wallbox
  • Energiebedarf: 40.000 kWh, 9.600 € bei 24 Ct/kWh
  • Eigenverbrauch: 65% (Prognose)
  • Autarkie: 51% (Prognose)

Das Einrichtungshaus Kelzenberg in Düren ist ein beliebtes Ziel für qualitätsbewusste Möbelkunden. Die sind immer willkommen, doch wer elektrisch anfährt, kann während des Besuchs gratis Solarstrom laden. Und das ist nur ein Teil eines Eigenversorgungskonzepts, das voll auf die Technologie von E3/DC setzt.

Das traditionsreiche Haus wurde 1923 gegründet und ist heute ein Kompletteinrichter mit Polsterei und Nähateliers. Franz Kelzenberg übernahm das Geschäft 1970 von seinem Vater, inzwischen kümmern sich auf 2.000 m2 Ausstellungs-, Büro- und Werkstattfläche zwölf Mitarbeiter um die Kundenwünsche. Und das braucht eine Menge Energie: Rund 40.000 kWh Strom benötigt Kelzenberg übers Jahr, bei einem Preis von 24 Ct/kWh bedeutet das rund 9.600 € Stromkosten. Und weil die Preistendenz eher nach oben weist, entschied sich Franz Kelzenberg, in Technik für die eigene Energieerzeugung zu investieren: Auf dem Dach des Firmengebäudes entstand zunächst eine 30,5-kWp-Photovoltaikanlage. Der Inhaber sieht darin auch kaufmännisch ein nachhaltiges Engagement: „Grundsätzlich denkt ein Familienunternehmen nicht von heute auf morgen, sondern langfristig.“ Als Familienbetrieb treffe man seit Jahrzehnten Entscheidungen mit Weitblick – und diese Beständigkeit mache auch den Erfolg des Einrichtungshauses aus. 

Überzeugen mit Kompetenz und Rechenstift

In der Region kümmert Guido Harperscheidt sich sehr intensiv um Gewerbetriebe, die bei den Energiekosten den Rotstift ansetzen und zugleich die Umwelt entlasten wollen. Sein Unternehmen Elektro und Energie Harperscheidt geht in Sachen solare Eigenversorgung mit gutem Beispiel voran und setzt so weit wie möglich Elektrofahrzeuge und Strom vom eigenen Dach ein.

Dass die Photovoltaik in Kombination mit einem E3/DC-Hauskraftwerk Gewerbebetriebe schnell und dauerhaft von Kosten entlastet und weit über die Amortisationszeit hinaus unabhängig macht, hat Harperscheidt schon oft durchgerechnet und schwarz auf weiß dargelegt. Im Einrichtungshaus Kelzenberg aber brauchte es wenig Geduld, um mit Nachhaltigkeit zu überzeugen: Denn dort empfiehlt und verkauft man den Kunden Qualitätsmöbel, die eine lange Lebensdauer haben und somit ökologisch und auch ökonomisch die bessere Entscheidung sind. Aus diesem unternehmerischen Verständnis heraus war Franz Kelzenberg für eine maßgeschneiderte Eigenstromlösung besonders aufgeschlossen.

Natürlich gehört dazu immer – wie bei Einrichtungsfragen – eine gründliche Beratung auch über den ersten Schritt hinaus. Und so kam zur PV-Anlage schnell eine Speicherlösung mit zwei E3/DC-Hauskraftwerken hinzu, die bei Kelzenberg im sogenannten Farmbetrieb parallel laufen. Die S10 E BLACKLINE-Geräte bevorraten insgesamt 31,68 kWh Strom für den Eigenbedarf zu Zeiten, in denen die Sonne nicht scheint – und sie bieten eine Ersatzstromfunktion. Wenn das Stromnetz ausfallen sollte, werden zwei Unterverteilungen automatisch mit je 3.000 W Leistung weiterversorgt. Dunkel wird es in den Verkaufsräumen also sicher nicht. Was die Sache mit der Sonne für Kelzenberg richtig rund macht: Über die Hauskraftwerke und die E3/DC-Wallbox lassen sich Elektroautos auch mit Solarstrom laden. Und das können elektrisierte Kunden am Einrichtungshaus kostenlos tun – um sich umso entspannter beraten zu lassen.

Betriebsdaten belegen drastische Kostenreduktion

In welchem Maße die Photovoltaik mit Speichersystem die Stromversorgung übernehmen kann, belegen die Daten aus dem E3/DC-Kundenportal. Im Juni 2018 beispielsweise, einem Monat mit langen Tagen und recht hoher Solarstrahlung, lag die Erzeugung mit 3.500 kWh um rund 1.000 kWh über dem Bedarf. Bei einem Reststrombezug von nur 336 kWh ergibt sich für den Juni ein Autarkiegrad von 87 %.

Als Kaufmann weiß Franz Kelzenberg natürlich, dass nur eine Ganzjahresbetrachtung belastbare Werte liefert. Für Januar bis Juli ergeben seine Betriebsdaten einen Autarkiegrad von 51 %, ein sehr guter Wert für eine PV-Anlage, die aufgrund ihrer Dimensionierung im Jahresertrag deutlich unter dem Bedarf erzeugt. Bei gut 50 Prozent liegt die Autarkie-Prognose auch für das gesamte Jahr. Die Zielsetzung – eine Halbierung der Energiebezugskosten – wird also aller Voraussicht nach erreicht. „Nicht zu viel versprochen“ ist folgerichtig ein Lob, das Kelzenberg seinem Berater Guido Harperscheidt ausspricht.

 

Erleben und weitergeben

Mit dem Investment in die Eigenversorgung hat das Einrichtungshaus auch dank Förderung des Landes NRW und günstiger Finanzierungskonditionen die Betriebskosten dauerhaft gesenkt. Gute Voraussetzungen also, um das Geschäft weiter zu entwickeln: Es wurde jüngst um ein Küchenstudio erweitert, und zwischen Kühlschrank und Kochgeräten kommt das Gespräch fast automatisch auf die (eigene) Energie. Und wie es beim Möbelkauf auf persönliches Erleben von Komfort und Qualität ankommt, so überzeugt die solare Eigenversorgung am besten durch das Gespräch mit Menschen, die sie schon praktizieren. Franz Kelzenberg jedenfalls hat durchaus seine Freude daran, interessierten Kunden einen Einblick in seine Solarbilanz zu gewähren. Manche, so berichtet er, wunderten sich zunächst über diese Investition und fragten, wie das denn in der Praxis funktioniere: „Denen zeige ich dann am PC die Betriebsergebnisse. Und das ist für die Kunden sehr überzeugend!“

Die Referenz in Bild und Ton

Dass man auch in einem relativ kleinen Gewerbe die Energiekosten um ca. die Hälfte reduzieren kann beweist unsere Referenz von Kelzenberg Einrichtungen

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