Osnabrück. Das Technologieunternehmen E3/DC (www.e3dc.com) aus Osnabrück, der Marktführer für netzgekoppelte solare Notstromversorgungen in Deutschland, veröffentlicht erstmals komplette Jahresdaten von Wärmepumpen und liefert den Nachweis für Bestwerte in der Stromersparnis bei korrekter Auslegung.
Studienergebnis: höchste Eigenversorgungsgrade mit Wärmepumpe-PV-Speicher möglich
Auch wenn die Autarkiequote leicht vom Baustandard abhängt, sind im Winter 20 – 40% Eigenstrom möglich, im März und Oktober sogar teilweise über 60%.
Die optimale Auslegung des Hauskraftwerks auf die Wärmepumpe ist hier beschrieben. Das S10 Hauskraftwerk von E3/DC erfüllt die Voraussetzungen für höchste Effizienz, weil über die DC-Technik wenig Ladeverluste der Photovoltaikanlage bei gleichzeitig hoher Ausgangsleistung ganzjährig vorhanden sind. Die SG-Ready-Technik der Wärmepumpen und die milden Winter schaffen den Durchbruch bei der CO2-freien und umweltfreundlichen Wärmepumpentechnik, die auch in Wintermonaten mit guten Geräten den COP-Wert von 3 halten kann.
Der Wärmebedarf und die notwendige Erzeugungsleistung für weniger als 30% Netzstrom mit Wärmepumpen kann extrem einfach ermittelt werden.
„Wir freuen uns wirklich sehr über diesen Nachweis“, sagt Geschäftsführer Dr. Andreas Piepenbrink, „die Ausrichtung der EnEV 2016 auf PV-betriebene Wärme war der richtige Schritt, allerdings muss auch korrekt ausgelegt werden“.