Automatische Steuerung der Wärmeerzeugung durch SG Ready

Fakten auf einen Blick

Standort: 94538 Fürstenstein

PV-Leistung: 5,83 kWp (Glas Glas Solarwatt Style 60M)

Speicher: DC-Hauskraftwerk S10 E12

Akku: 4 Akkus á 2,3 kWh, zusammen 9,2 kWh

Inbetriebnahme: Februar 2016

Jahresverbrauch: 6.000 kWh inkl. Warmwasser und Heizung

Wärmepumpe: Rotex HSPU compact 508 (500l Heizung plus 26 l Brauchwasser)

Ein perfekter Neubau in Niederbayern mit dem Ziel niedrigster Energiekosten und unerwünschte Nutzung fossiler Energien – für Familie Reichl gab es gute Gründe, sich für ein Stromspeichersystem von E3/DC zu entscheiden. Seit dem Erstbezug in 2016 bereits nutzt die aktuell zweiköpfige Familie ein Hauskraftwerk mit vollautomatischer Steuerung der Wärmeerzeugung durch SG Ready.

Das Holzständerhaus in Passau als Niedrigenergiehaus mit 143qm hat einen Primärenergiebedarf von 17,84kWh/qm/p.A. und wurde bereits in der Planung von PV ohne Lithium Speicher auf einen Endenergiebedarf von 7,43kWh/qm/p.A. reduziert.

Zusätzlich zur PV Anlage (5.8kWp Süd) reduziert der Lithium Speicher (9,2kWh) und die SG Ready Steuerung (Rotex Wärmepumpe HPSU compact 508) den Endenergiebedarf weiter deutlich. Steht genügend Strom zum Verkauf zur Verfügung, wird das Warmwasser automatisch vorgeheizt und auch die Heizung im Übergang aktiviert. Die Anhebung der Vorlaufsolltemperatur erfolgt vollautomatisch über die SG Ready Schnittstelle, die das S10 Hauskraftwerk über 2 Aktoren steuert.

Vier Schaltzustände (Kein Betrieb, Normalbetrieb, Einschaltempfehlung und Einschaltbefehl) reichen aus, um den elektrischen Netzbezug für Wärme ganzjährig auf unter 25-30% zu reduzieren, da die Sonne zwischengespeichert und perfekt abgestimmt unterjährig mit COP = 3 (3 kWh Heizleistung aus 1kWh Sonne) übersetzt werden können.

Familie Reichl plant mit 160€ Stromkosten pro Jahr, der Stromverkauf hebt das komplett auf, so dass bilanziell das Holzhaus keine Energiekosten produziert.

Der Stromspeicher mit Notstromfunktion regelt die Stromversorgung des gesamten Haushalts bei Stromausfall auch für ein TT Netz, in diesem Fall in Fürstenstein.

In erster Linie wird der Solarstrom aus der PV-Anlage direkt genutzt, um den Hausverbrauch zu decken. Falls nicht mehr genügend Leistung zur Verfügung steht, wird aus der Batterie zugespeist.

Geheizt wird ausschließlich mit Fußbodenheizung. Familie Reischl hat die Entscheidung für den Technologie-Mix und die eigenen Energiewende nicht bereut. Ein  großer Vorteil: Das E3/DC Hauskraftwerk regelt die Stromversorgung vollautomatisch. Es misst die Verbrauchsdaten des gesamten Haushaltes und bezieht diese in den Eigenverbrauch mit ein. Zudem sprachen die kompakte Bauform und die einfache Installation für das Hauskraftwerk von E3/DC.

Teilweise liefern die Glas Glas Module der Firma Solarwatt deutlich mehr als die Nennleistung von 5830Watt. Bei kühlem Sonnenschein liefern die Module teilweise bis 7490W, d.h. 28% mehr.

Familie Reischl aus Niederbayern zeigt wie es geht: Nahezu 100% an Strom und Wärme werden selber regenerativ produziert. Mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach, einem Stromspeicher von E3/DC im Keller und einer kombinierten Wärmepumpe schafft die Familie eine fast vollständige Eigenversorgung.

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