German Design Award 2023:

Auszeichnung für das E3/DC-Hauskraftwerk S10 X COMPACT

Wie man ein bewährtes Produkt über eine neuartige Bauform optimieren kann, hat E3/DC mit dem Hauskraftwerk S10 X COMPACT gezeigt: Die schlanke Variante des intelligenten Solarstrom-Speichersystems S10 X ist besonders für enge Technikräume geeignet, es erleichtert Transport und Installation – und das ohne Einbußen bei der Funktionalität. Im Rahmen des German Design Award 2023 hat die HagerEnergy GmbH dafür die Auszeichnung „Special Mention“ erhalten. Im kommenden Februar werden die Preise verliehen.

Seit zehn Jahren sieht die Jury des German Design Award ihre Aufgabe darin, maßgebliche Gestaltungstrends zu entdecken und über den Wettbewerb einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Nominiert und ausgezeichnet werden in jedem Jahr gestalterisch überzeugende Leistungen in den Bereichen Produktdesign, Kommunikationsdesign und Architektur.

Für E3/DC ist es die zweite Auszeichnung dieser Art in der Geschichte der Marke: 2017 wurde das Hauskraftwerk S10 MINI als Produkt gewürdigt, das nach Auffassung der Jury „den technischen Anspruch an Leistung, Qualität und Zuverlässigkeit in seinem klaren Design eindrucksvoll widerspiegelt“. Die „Special Mention“ der Jury im aktuellen Wettbewerb gilt einem hochentwickelten Speichersystem, das Solarstrom effizient im Haushalt, in der Wärmeversorgung und in der Mobilität nutzbar macht. Das Besondere am S10 X COMPACT: Es bringt die hohe Funktionalität des Hauskraftwerks in Einfamilienhäuser, deren Platzangebot im Technikraum oft sehr begrenzt ist. „Wir freuen uns sehr über unsere zweite Design-Auszeichnung für das S10 X COMPACT, die unsere intensive Entwicklungsarbeit an den Produktserien vor allem unter gestalterischen und funktionalen Aspekten würdigt“, betont Petra Richter, Marketing-Direktorin der HagerEnergy GmbH. 

Durchdachte Systemtechnik für das Einfamilienhaus

Das Hauskraftwerk S10 – inzwischen seit zehn Jahren in verschiedenen Ausführungen und Leistungsklassen auf dem Markt – sieht E3/DC als den technologischen Standard für Energie-Autarkie in Wohngebäuden. Vom Solarwechselrichter über das smarte Energiemanagement bis hin zu den leistungsstarken Batterien ist alles integriert. Einzigartig ist die dreiphasige Notstromversorgung über die PV-Anlage und die Batterien.

Das im vergangenen Jahr vorgestellte S10 X COMPACT verfolgt den gleichen systemtechnischen Ansatz, benötigt aber aufgrund der schlanken Bauform mit nur 60 cm Breite deutlich weniger Platz und ist in engen Räumen leichter zu installieren. Ein weiterer Vorteil: Durch ein neu entwickeltes Batteriesystem verfügt das S10 X COMPACT über eine höhere Ladeleistung als seine Vorgänger der S10 E-Serie. Mit der INFINITY-Option können Kunden auch bei diesem Produkt die Batteriekapazität ihres Speichersystems fünf Jahre lang erweitern, wenn der Strombedarf beispielsweise durch eine Wärmepumpe oder ein Elektrofahrzeug wächst.

Das S10 X COMPACT ist eine speziell designte Variante der leistungsstarken Generation X der E3/DC-Hauskraftwerke: Mit allen funktionalen Vorteilen der größeren Systeme ausgestattet, ist es bestens geeignet für die engen Keller- und Hauswirtschaftsräume moderner Einfamilienhäuser. Die Technikzelle und das Batteriesystem sind nicht mehr fest verbunden und daher leichter zu transportieren. In Erzeugung und Speicherung ist das S10 X COMPACT für eine PV-Leistung bis 18 kWp ausgelegt. Die eigene Energie kann flexibel im Haushalt, für den Betrieb einer Wärmepumpe oder für das solare Laden elektrischer Fahrzeuge genutzt werden.

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    Wärmepumpen sind das zentrale Heizungssystem der Energiewende. Ihr Einsatz zur Klimatisierung ist aber bislang wenig bekannt. Für Neuinstallationen bietet sich hier eine wichtige Option, den ansteigenden Temperaturen im Sommer mit aktiver Kühlung durch die Wärmepumpe zu begegnen. Eine aktuelle Analyse von EUPD Research zeigt auf, dass der Stromverbrauch und damit die Betriebskosten bei Wärmepumpen gegenüber herkömmlichen Klimageräten deutlich niedriger ausfallen.

    Bonn. Bei den Zielen der Bundesregierung zum Erreichen der Klimaneutralität in Deutschland nehmen Wärmepumpen im Heizungsbereich eine zentrale Rolle ein. Nach etwa 230.000 Wärmepumpeninstallationen in 2022 sollen sich die jährlichen Installationszahlen nach dem Wunsch der Bundesregierung binnen zwei Jahren bis 2024 auf 500.000 pro Jahr mehr als verdoppeln.[1] Die Hersteller von Wärmepumpen antworten auf diese Wachstumsziele mit massiven Investitionen in die Produktionskapazitäten. Entsprechend verkündete ein führender Hersteller im Mai dieses Jahres ein Investitionsprogramm im Volumen von einer Milliarde Euro, in dessen Rahmen die Produktionskapazitäten für Wärmepumpen stark ausgebaut werden sollen.[2]

    Neben dem Streben nach einer klimaneutralen Wärmeversorgung im Winterhalbjahr wird für eine wachsende Zahl von Haushalten die Gebäudekühlung in den Sommermonaten immer wichtiger. Sowohl die jährliche mittlere Tagestemperatur als auch die Jahreshöchsttemperaturen zeigen in den letzten zwei Jahrzehnten einen deutlichen Anstieg, letztere haben in diesem Zeitraum bereits vier Mal die Marke von 40 Grad Celsius überschritten. Welchen Beitrag Wärmepumpen im Bereich der Klimatechnik leisten können, untersucht eine aktuelle Analyse des Bonner Markt- und Wirtschaftsforschers EUPD Research im Auftrag des Heimspeicherspezialisten E3/DC.

    „Aus der statistischen Analyse der letzten Jahrzehnte ist ein eindeutiger Trend zu ansteigenden Temperaturen ersichtlich. Dies wird sich in den nächsten Jahren fortsetzen und zu immer heißeren Sommermonaten in Deutschland führen“, erläutert Markus A.W. Hoehner, Gründer und Geschäftsführer des Bonner Beratungshauses EUPD Research.

    Die Nutzung der Wärmepumpe als Klimaanlage im Sommer kann sowohl im aktiven als auch im passiven Betrieb erfolgen. Für beide Betriebsarten sind jedoch technische Voraussetzungen zu erfüllen. Eine aktive Kühlung kann mit Luft- und Erdwärmepumpen durch den Einbau spezieller Ventile umgesetzt werden. Hierbei erfolgt die Umkehrung des normalen Funktionsprinzips der Wärmepumpe. Bei Erdwärme- und Grundwasserwärmepumpen lässt sich zudem eine passive Kühlung realisieren, indem das Erdreich oder das Grundwasser als Wärmesenke verwendet wird. Während der aktiven Kühlung muss analog zur Wärmeerzeugung die Wärmepumpe normal betrieben werden, was mit entsprechendem Stromverbrauch verbunden ist. Die passive Betriebsweise bedingt hingegen einen minimalen Energieaufwand zum Betrieb der Umwälzpumpe. Die Nachrüstung einer Wärmepumpe zur Nutzung als Klimaanlage ist in den meisten Fällen zwar generell möglich, aber zum Teil mit hohen Kosten verbunden, so dass dies bei Neuinstallationen mitgeplant werden sollte.

    Wird als Ergänzung zur Heizungsanlage eine separate Klimaanlage installiert, ist dies nicht nur mit zusätzlichen Investitionskosten verbunden, sondern geht auch mit hohen Stromkosten einher. Zur Kühlung von 60 Quadratmetern Wohnfläche ist ein Klimagerät mit einer Kühlleistung von 4.500 Watt notwendig.[3] Ein solches Klimagerät verbraucht im Betrieb über 30 heiße Sommertage knapp 1.100 kWh Strom. Der umgekehrte Wärmepumpenbetrieb zur aktiven Kühlung spart hierbei etwa zwei Drittel des Stromverbrauchs ein. Steht im Haushalt eine ausreichend dimensionierte PV-Anlage mit Speicher und Energiemanagement zur Verfügung, dann ist der Einsatz der Wärmepumpe zur Klimatisierung aufgrund der im Sommerhalbjahr hohen Solarerträge in aller Regel ohne Strombezug aus dem Netz möglich und damit besonders klimaschonend.

    „Die Vorteile der Wärmepumpe als CO2-sparendes Heizungssystem sind inzwischen weitgehend bekannt, doch mit dem fortschreitenden Klimawandel wächst auch ihre Relevanz als Klimatechnologie. Die Kopplung mit Photovoltaik und Stromspeicher sichert ein Maximum an solarer Deckung und damit an Kostenvorteilen für den Betreiber“, betont Dr. Andreas Piepenbrink, Geschäftsführer der Hager Energy GmbH.

    [1] https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/gesetzesvorhaben/kanzler-viessmann-2070096

    [2] https://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/familienunternehmen-viessmann-investiert-eine-milliarde-euro-in-klimaloesungen-und-waermepumpen/28291448.html

    [3] https://klimaanlagen-ratgeber.de/klimaanlagen-infos/welche-klimaanlage-fuer-welche-raumgroesse/

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      Wärmepumpen gelten als das Heizungssystem der Zukunft. Eine aktuelle Untersuchung von EUPD Research betrachtet die Kosten über den Lebenszyklus einer Wärmepumpe. Dabei erweisen sich die Stromkosten im Vergleich zu Installation und Wartung klar als dominierend. Mittels eines Photovoltaik-Speicher-Systems lässt sich jedoch ein Großteil des Strombedarfs selbst decken. Die Heizkosten pro Quadratmeter und Jahr fallen mit einer solaren Eigenverbrauchslösung im Vergleich zum reinen Netzbezug durchschnittlich um 35 Prozent niedriger aus.

      Bonn. Trotz der weitgehend akzeptierten Notwendigkeit, den Wärmesektor in Richtung Klimaneutralität zu entwickeln, stellt sich für die Bürgerinnen und Bürger die Frage nach den damit verbundenen Kosten. Hierbei gilt es, neben den einmaligen Investitionskosten ebenso die Kosten im Anlagenbetrieb zu betrachten. Eine aktuelle Analyse des Bonner Markt- und Wirtschaftsforschers EUPD Research im Auftrag des Heimspeicheranbieters E3/DC beleuchtet verschiedene Arten von Wärmepumpen und die damit verbundenen Kostenkomponenten.

      Generell kann zwischen vier Kostenarten unterschieden werden: Anschaffung, Anlageninstallation, Erschließung der Wärmequelle und Betriebskosten. Während Anschaffung und Installation sowohl bei Luftwärmepumpen als auch bei Erdwärmepumpen auf ähnlichem Niveau liegen, muss zur Erschließung der Wärmequelle Erdwärme nochmals investiert werden. Dem höheren Investitionsaufwand bei Erdwärmepumpen steht jedoch ein zumeist geringerer Stromverbrauch im Betrieb gegenüber, so dass die betrachteten Systeme Luftwärmepumpe und Erdwärme mit Kollektor oder Sonde in der Lebenszyklusbetrachtung über 20 Jahre nahezu identische Werte erreichen.

      Im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) wird der Einbau von Wärmepumpen staatlich gefördert. Die Fördermittel umfassen je nach Art und Alter der zu ersetzenden Heizung zwischen 25 und 40 Prozent der Investitionskosten. Die Darstellung der Lebenszykluskosten der Wärmepumpen offenbart, dass zwischen 49 und 67 Prozent der Kosten im Anlagenbetrieb anfallen. Neben den jährlichen Wartungskosten, die mit Werten zwischen 150 und 200 Euro angegeben werden, sind die Stromkosten hier maßgeblich.

      Luftwärmepumpen sind mit einem Anteil von 85 Prozent aller Wärmepumpeninstallationen in Deutschland am stärksten verbreitet. Bei einem aktuellen Strompreis von 40 Eurocent je kWh und einem moderaten weiteren Anstieg der Stromkosten von 2 Prozent jährlich summiert sich in 20 Jahren die Stromrechnung des Luftwärmepumpenbetriebs auf knapp 19.000 Euro. Durch den Einsatz einer 15 kWp Photovoltaik-Anlage in Kombination mit einem 15 kWh Heimspeicher lassen sich etwa zwei Drittel des Strombezuges mit eigenem Solarstrom abdecken. Wenngleich der Solarstrom vom eigenen Hausdach mit entsprechenden Investitionen in Photovoltaik-Anlage und Speicher verbunden ist, liegen die Kosten je Kilowattstunde Eigenstromerzeugung deutlich unter den Bezugskosten aus dem öffentlichen Stromnetz und sind zudem noch über die gesamte Betriebsdauer konstant.
      Der Betrieb einer Luftwärmepumpe mit 100 Prozent Netzstrom verursacht je Quadratmeter Wohnfläche und Jahr Heizkosten in Höhe von 14,74 Euro. Infolge der Einsparungen in den Stromkosten durch eigenen Solarstrom können die Heizkosten um 35 Prozent auf 9,52 Euro je Quadratmeter und Jahr abgesenkt werden.

      „Die Kombination aus Solarstrom und Wärmepumpe ist sowohl ökologisch als auch ökonomisch die beste Variante. Die konstanten Kosten der Solarstromerzeugung sichern im langfristigen Betrieb der Wärmepumpe eine hohe Wirtschaftlichkeit, was im Kontext hoher Inflationsraten umso wichtiger ist.“, ergänzt Dr. Martin Ammon, Geschäftsführer der EUPD Research.

      „Zukünftig wachsen Eigenstromerzeugung, Speicherung und intelligente Energienutzung im Haus noch weiter zusammen. Die Systemlösungen von E3/DC unterstützen den effizienten Betrieb von Wärmepumpen und sichern den Kundinnen und Kunden den maximalen Nutzen aus dem selbst erzeugten Solarstrom“, kommentiert Dr. Andreas Piepenbrink, Geschäftsführer der Hager Energy GmbH.

      Der Markt für erneuerbare Hausenergie mit Photovoltaik, Speicher, Elektromobilität, Wärmepumpe und Energiemanagement wächst dynamisch. Eine zunehmende Zahl von Herstellern bietet den Endkunden hunderte Produkte und Produktkombinationen an. Auf Basis von 22.000 Produktbewertungen bietet der SolarProsumerAward© von EUPD Research hier eine Orientierungshilfe. Die Osnabrücker HagerEnergy GmbH mit der Marke E3/DC kann bei Besitzern und Planern klar überzeugen. E3/DC erhält deshalb die Auszeichnung in der Kategorie Speicher.

      Bonn. Die Installationszahlen privater Photovoltaik (PV)-Anlagen sind zwischen Januar und September 2022 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bereits um 50% gewachsen. Auch in den Produktbereichen Stromspeicher, Ladestationen oder Wärmepumpen werden für 2022 neue Rekordwerte erwartet. Die steigende Anzahl von Anbietern mit unterschiedlichen Produkten und Dienstleistungen erschwert jedoch die Orientierung der Kunden im Markt. Hinzu kommt die zunehmende Komplexität der Hausenergie-Systeme durch die nötige Vernetzung von Stromerzeugung, Speicherung, und Verbrauch in den Sektoren Haushalt, Wärme und Mobilität.

      Als Spezialist für Akteursbefragungen im Bereich der erneuerbaren Energien befragt der Bonner Markt- und Wirtschaftsforscher EUPD Research mit dem SolarProsumerMonitor© bereits zum zwölften Mal Besitzer und Planer von Eigenverbrauchs-PV-Anlagen, die so genannten Prosumer. Dabei geht es um die Bewertung bestehender Hausenergie-Systeme und um die Investitionsabsicht in Speicher, Wallbox, E-Auto, Wärmepumpe und Energiemanagement-Systeme. Im Rahmen der Befragung zeigt sich, dass die Erfahrung anderer Besitzer für die eigene Investition mit Abstand der wichtigste Anhaltspunkt ist.

      Um die mehr als 22.000 Produktbewertungen von Prosumern für andere Kunden sichtbar zu machen, führt EUPD Research mit dem SolarProsumerAward© erstmals eine B2C-orientierte Auszeichnung ein. Für den Award qualifizierte Hersteller überzeugen mit überdurchschnittlich starken Bewertungen in der Weiterempfehlungswahrscheinlichkeit, in ungestützter Markenbekanntheit und der Marktpräsenz unter Besitzern. In der Gruppe der Planer wird das überdurchschnittliche Abschneiden im Kaufinteresse, bei der Kaufwahrscheinlichkeit und der ungestützten Markenbekanntheit als Bewertungsgrundlage der neuen Auszeichnung herangezogen.

      Seit mehr als einem Jahrzehnt überzeugt E3/DC als etablierter Anbieter von Speicherlösungen. Im aktuellen SolarProsumerMonitor© kann sich E3/DC sowohl unter den Heimspeicherbesitzern als auch den Planern mit überdurchschnittlich guten Ergebnissen für die Auszeichnung des SolarProsumerAwards© qualifizieren. So erreicht E3/DC unter den Speicherbesitzern in den Bereichen Weiterempfehlungswahrscheinlichkeit, ungestützte Markenbekanntheit und Marktpräsenz den Höchstwert von 5,0 gegenüber 3,3 im Durchschnitt aller Speichermarken. Unter den Planern kann sich E3/DC mit einem Wert von 4,0 für die Segmente Kaufwahrscheinlichkeit, ungestützte Markenbekanntheit und Kaufinteresse ebenso klar über dem Durchschnittswert von 3,4 mit sehr gutem Ergebnis positionieren.

      „Die Auszeichnung des SolarProsumerAwards© für E3/DC ist ein Spiegelbild der hervorragenden Leistung dieses Anbieters über die vergangenen Jahre hinweg und zeigt gleichzeitig das weitere Potenzial unter den Planern für Heimspeicherlösungen“, erklärt Markus A.W. Hoehner, Gründer und Geschäftsführer der EUPD Research.

      „Der SolarProsumerAward© bündelt die positiven Kundenerfahrungen mit E3/DC-Speicherlösungen und zeigt, wie stark die Marke im Markt präsent ist. Wir freuen uns über diese Auszeichnung und sind sicher, auch die weitere Marktentwicklung mit unseren Lösungen prägen zu können“, kommentiert Dr. Andreas Piepenbrink, Geschäftsführer der HagerEnergy GmbH.

      Der notwendige Umbau des Wärmesektors von fossilen Brennstoffen zu erneuerbaren Technologien ist unumstritten. In diesem Kontext kommt dem Wärmepumpeneinsatz in Bestandsgebäuden eine besondere Rolle zu. Mit pragmatischen Modernisierungsmaßnahmen zur Reduktion des Wärmebedarfs können Wärmepumpen in Bestandsbauten heute meist problemlos nachgerüstet werden. Der notwendige Strombedarf der Wärmepumpe lässt sich je nach Gebäude-Effizienzklasse bis zu 73 Prozent mit Solarstrom vom Hausdach decken. Dies hat EUPD Research im Auftrag von E3/DC aktuell untersucht.

      Bonn. Der Energiebedarf zum Beheizen von Gebäuden steht vor dem Hintergrund der aktuellen Gaskrise einmal mehr im Mittelpunkt der Diskussion. Moderne Neubauten, die heute in der Gebäude-Energieeffizienzklasse A+ errichtet werden, weisen einen jährlichen Verbrauch an Heizenergie pro Quadratmeter von unter 30 kWh auf. Wird der energetische Aufwand für die Heizenergie auf unter 15 kWh gesenkt, spricht man von sogenannten Passivhäusern. Ab Effizienzklasse D steigt der durchschnittliche Strombedarf auf über 100 kWh pro Quadratmeter und Jahr. In der Klasse H liegt der Energieverbrauch sogar bei über 250 kWh.

      Eine Analyse des Bonner Markt- und Wirtschaftsforschers EUPD Research im Auftrag des Heimspeicher- und Ladetechnikanbieters E3/DC zum Bestand an Ein- und Zweifamilienhäusern in Deutschland legt offen, dass das Gros der Häuser eine relativ schlechte Energieeffizienz besitzt. Über die Hälfte (55 Prozent) der 16,1 Millionen Ein- und Zweifamilienhäuser werden den Gebäude-Energieeffizienzklassen F bis H zugeordnet. 24 Prozent bzw. 3,9 Millionen Ein- und Zweifamilienhäuser weisen die geringste Energieeffizienzklasse H auf.[1] Der Wärmebedarf aller Ein- und Zweifamilienhäuser in Deutschland summiert sich der Untersuchung nach auf 337 TWh.

      Wärmepumpen – Heizsystem der Energiewende

      Eine Wärmepumpe funktioniert im Prinzip wie ein umgekehrtes Kühlsystem, welches der Umgebung Wärme entzieht und diese dann an die Heizkörper im Gebäude abgibt. Generell kann zwischen Luft, Wasser und Erde als Wärmespender unterschieden werden. Wird zum Betrieb der Wärmepumpe Ökostrom oder idealerweise der Solarstrom vom eigenen Dach verwendet, ist dieses Heizsystem als klimaneutral zu verstehen. Aufgrund der relativ einfachen und kostengünstigen Installation ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe am stärksten in Deutschland verbreitet und umfasste in 2021 82 Prozent der Wärmepumpeninstallationen.[2] Sole-Wasser oder auch Erdwärme-Wärmepumpen beziehen die Wärme über Sonden oder einen Flächenkollektor aus dem Erdreich. Dies geht zwar mit einer verbesserten Effizienz, aber auch höheren Kosten einher.

      Neben den einmaligen Investitionskosten ist der Strombedarf im Anlagenbetrieb bestimmend für die Kosten einer Wärmepumpe. Hierbei steht zentral die sogenannte Jahresarbeitszahl (JAZ) als Verhältnis von zugeführter Energie (Strom) zu erzeugter Energie (abgegebene Wärme). Je nach Technologie unterscheiden sich diese Faktoren deutlich. Luftwärmepumpen in Bestandsgebäuden erreichen einer Analyse des Fraunhofer ISE zufolge im Durchschnitt eine JAZ von 3,1 und Erdwärmepumpen eine JAZ von 3,7.[3]

       Die Wärmewende findet im Gebäudebestand statt

      Im Jahr 2021 waren Wärmepumpen mit einem Anteil von 54% erstmals für mehr als die Hälfte aller Heizungen im Neubau verantwortlich.[4] Dies bedeutet gleichzeitig, dass mit 69 Prozent der Großteil der insgesamt 154.000 Wärmepumpen des Jahres 2021[5] in Bestandsgebäuden installiert wurde.

      Die Installation einer Wärmepumpe in ein älteres Gebäude weist eine höhere Komplexität auf. Eine grundsätzliche Herausforderung besteht in der zumeist geringeren Vorlauftemperatur von Wärmepumpen von unter 50 Grad Celsius. Im Neubau wird dies bereits in der Planung durch großflächige Verteiler bspw. in Form einer Fußbodenheizung berücksichtigt. Dies ist in älteren Bestandsbauten meist nicht umsetzbar. Der Einsatz von Wärmepumpen im Altbau sollte im Regelfall mit Modernisierungsmaßnahmen einhergehen, die den Energiebedarf des Gebäudes senken. In vielen Fällen lassen sich Vorlauftemperaturen bei bestehenden Heizungsanlagen mit einigen Modifikationen hinreichend senken. Darüber hinaus sind mittlerweile Hochtemperatur-Wärmepumpen mit 70 Grad Celsius Vorlauftemperatur erhältlich.

       Je nach Energieeffizienz des Gebäudes variiert der jährliche Strombedarf für den Betrieb der Wärmepumpe um den Faktor 10 zwischen ca. 1.300 kWh in der Effizienzklasse A+ und bis zu 13.000 kWh in der Klasse H. Die Installation einer Photovoltaik (PV) Anlage mit Stromspeicher kann dazu beitragen, diesen Strombedarf mit eigenerzeugtem Solarstrom zu decken. Mittels der Anlagenkombination aus 15 kWp PV-Leistung und 15 kWh Heimspeicher lassen sich je nach Effizienzklasse des Gebäudes zwischen 36 und 73 Prozent des Strombedarfes mit Photovoltaik-Strom decken.

      „Ein Umbau des Wärmesektors von fossilen Brennstoffen zu CO2-neutralen Technologien kann nachhaltig nur gelingen, wenn die Erzeugungsseite des zusätzlich benötigten Stroms gleichzeitig mitgeplant wird. Photovoltaik-Anlagen in Kombination mit Heimspeichern und intelligentem Energiemanagement bieten sich hier als verbrauchsnahe Stromerzeugung an und können zusätzlich dazu beitragen, Belastungen der Stromnetze zu reduzieren.“, fasst Dr. Martin Ammon, Geschäftsführer der EUPD Research, die Untersuchungsergebnisse zusammen.

      „Die Kombination aus Wärmepumpe, Photovoltaik-Anlage und Heimspeicher macht es je nach Anlagendimensionierung möglich, den Stromverbrauch bis zu drei Viertel mit Solarstrom zu decken. Der Einsatz von solarem Eigenstrom liefert einen signifikanten Beitrag zur Ökologie des Wärmepumpenbetriebs und ist insbesondere im Kontext stark steigender Strompreise wirtschaftlich äußerst attraktiv“, ergänzt Dr. Andreas Piepenbrink, Geschäftsführer der HagerEnergy GmbH.

       

      Bundesregierung 2022

      Bundesverband Wärmepumpe 2022

      Destatis 2022

      ifeu 2021

      Fraunhofer ISE 2020

      Verbraucherzentrale 2022

      [1] BMWi 2020

      [2] Bundesverband Wärmepumpe 2022

      [3] Fraunhofer ISE 2020

      [4] Destatis 2022

      [5] Bundesverband Wärmepumpe 2022

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        German Brand Award 2022: E3/DC erhält wieder zwei Auszeichnungen

        Es ist bereits die sechste Würdigung herausragender Markenarbeit: Beim German Brand Award 2022 wurden der Osnabrücker HagerEnergy GmbH erneut zwei Auszeichnungen verliehen. So ist die Marke E3/DC in diesem Jahr „Winner“ in der Kategorie „Excellent Brands – Building & Elements“. Eine „Special Mention“ erkannte die Jury E3/DC außerdem in der Kategorie „Excellent Brands – Product Brand of the Year“ zu.

        Jährlich im Juni prämieren der Rat für Formgebung und das German Brand Institute erfolgreiche, vorbildlich geführte Marken mit dem German Brand Award. Für Unternehmen wie die HagerEnergy GmbH mit ihrer Marke E3/DC bedeutet dies eine besondere Anerkennung für konsequente Arbeit an der Marke und für nachhaltige Markenkommunikation – insbesondere, wenn sie die Auszeichnung zum sechsten Mal in Folge erhalten. Verantwortlich für den Wettbewerb ist die Stiftung German Brand Institute, in deren Auftrag Expertengremien die Kandidaten für den German Brand Award nominieren. Es folgt eine intensive Prüfung durch eine Jury aus Markenexperten und Wissenschaftlern, nach deren Beurteilung die Preise und Auszeichnungen an die Inhaber besonders überzeugender Marken vergeben werden.

        E3/DC steht für Innovation und Werteorientierung

        Seit dem ersten German Brand Award für E3/DC im Jahr 2017 hat sich in den Hauskraftwerken, die technologisch den Markenkern von E3/DC ausmachen, vieles verändert. Erst vor wenigen Wochen präsentierte die HagerEnergy GmbH auf der Fachmesse ees Europe in München zahlreiche Innovationen, die in der Speicherung und intelligenten Nutzung von Solarstrom sowie in der Ladetechnik für elektrische Fahrzeuge neue Maßstäbe setzen. Doch hinter allen Innovationen steht mit der von E3/DC entwickelten TriLINK©-Technologie ein bewährtes Prinzip, an dem die Entwickler ebenso festhalten wie an dem Anspruch, durchdachte und effiziente Systemtechnik „made in Germany“ zu bieten. „Es ist auch dieses Zusammenspiel von Werteorientierung, Überzeugung und Innovationskraft, was die Marke E3/DC ausmacht“, betont Petra Richter, Marketing-Direktorin der HagerEnergy GmbH: „Wir sehen darin eine wichtige Grundlage für unseren erneuten Erfolg beim German Brand Award!“

        Haus und Fahrzeug zusammen denken

        Vor zwölf Jahren begann bei E3/DC die Entwicklungsarbeit an intelligenten Speicherlösungen und Ladetechnik, seit zehn Jahren ist das Hauskraftwerk im Markt und inzwischen über 70.000 Mal in Deutschland, der Schweiz und Österreich installiert worden.Mit der rasch steigenden Zahl elektrischer Fahrzeuge wächst das Bedürfnis der Kunden, sauberen Solarstrom für die Mobilität zu nutzen und sich von fossilen Kraftstoffen ebenso unabhängig zu machen wie von drastisch steigenden Energiepreisen. Diesem Wunsch trägt E3/DC in diesem Jahr mit mehreren neuen Produkten Rechnung. So kommen 2022 ein neues Einstiegs-Hauskraftwerk (S10 SE) und für große Gebäude ein besonders leistungsstarkes Hauskraftwerk (S20 X PRO) für PV-Anlagen bis 45 kWp auf den Markt. Beide Systeme stehen für eine technologische Entwicklung, die mehr Leistung und Speicherkapazität ins Gebäude bringt, um solares Laden unabhängig von der Tageszeit zu optimieren. In die gleiche Richtung gehen bei E3/DC die neue Wallbox multi connect für flexibles solares Laden ab 1.380 Watt sowie ein wichtiger Feldtest, der die neu entwickelte bidirektionale DC-Ladetechnik weiter in Richtung Serienreife bringen wird. Kompatibel damit sind die aktuellen Hauskraftwerke von E3/DC bereits jetzt.

        Eine Initiative des Rates für Formgebung

        Unternehmen bei der Kommunikation ihrer Design- und Markenkompetenz zu unterstützen und das Designverständnis der Öffentlichkeit zu stärken: Das sind die Ziele, die der Rat für Formgebung als Kompetenzzentrum für Kommunikation und Wissenstransfer im Bereich Design, Marke und Innovation verfolgt. Die Gründung einer Stiftung fand im Jahr 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages statt, zu den Gründern gehörten der Bundesverband der Deutschen Industrie und einige führende Unternehmen. Mit Wettbewerben, Veranstaltungen und Publikationen engagiert sich der Rat für Formgebung für die Förderung von Design und Marken. Dem Stifterkreis gehören nach Angaben des German Brand Institute derzeit über 350 Unternehmen an.

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          ees Europe 2022: E3/DC präsentiert neue Hauskraftwerke und intelligente Ladetechnik

          Am 11. Mai startet in München die Fachmesse ees Europe. Das Branchentreffen findet erstmals seit 2019 wieder zur gewohnten Jahreszeit statt, und schon im Vorfeld zeichnet sich ein sehr großes Interesse an Eigenversorgungslösungen und solarer Mobilität ab. E3/DC stellt den Messeauftritt unter das Motto „Zukunft erleben“: Die Besucher können sich über neu konzipierte Hauskraftwerke ebenso informieren wie über intelligente Ladetechnik der Gegenwart und der Zukunft. Ein Bühnenprogramm mit prominenten Gästen rundet den Aufritt am Stand B1.240 ab.

          Aus Sicht des Osnabrücker Stromspeicher-Spezialisten waren die Rahmenbedingungen für die dezentrale Energie- und Mobilitätswende schon lange nicht mehr so gut wie derzeit. Privatkunden und Wirtschaft sind mit enorm steigenden Energiekosten konfrontiert, sie möchten dringend umsteuern und sich von fossilen Energieträgern so weit wie möglich unabhängig machen. Den Weg zu diesem Ziel hat E3/DC mit dem Hauskraftwerk bereits vor 10 Jahren aufgezeigt, seit 2012 ist das All In One-Speichersystem im Markt und inzwischen über 70.000 Mal installiert worden. „Es kommt aber gerade jetzt darauf an, die Produkte für die Elektrofahrzeuge weiterzuentwickeln und auch leistungsfähige Standard-Lösungen anzubieten“, betont Dr. Andreas Piepenbrink, Geschäftsführer der HagerEnergy GmbH. In immer mehr Fällen werden neue Gebäude vollelektrisch mit Wärmepumpe und Ladepunkten für Elektroautos konzipiert, auch in Bestandsbauten stehen die Zeichen auf Sektorenkopplung. Die Kunden haben den Anspruch, ihr Fahrzeug intelligent und so weit wie möglich klimaneutral mit eigener Energie zu laden.

          Neue Lösungen für den Einstieg und für große Gebäude

          Dem Fachpublikum in München kündigt E3/DC deshalb eine ganze Reihe von Innovationen im Produktportfolio an, beginnend mit dem neuen Hauskraftwerk S10 SE, das als Einstiegslösung für kleinere PV-Anlagen entwickelt wurde. Das S10 SE kombiniert einen leichten Hybridwechselrichter mit einem separaten kompakten Batteriesystem. Beides kommt wie immer bei E3/DC aus einer Hand, ist softwareseitig voll integriert und mit einer zehnjährigen Garantie versehen. Das S10 SE bietet nutzbare Kapazitäten von 5,8 bis 10,8 kWh, eine Ladeleistung von 4,5 kW und das bewährte E3/DC-Energiemanagement.

          Gerade bei vollständig elektrischen großen Wohngebäuden, im Mehrfamilienhaus und im Gewerbe sieht E3/DC großen Bedarf für noch leistungsfähigere Speichersysteme mit größeren Kapazitäten und flexibler Nachrüstung. Auf diese Segmente zielt das neue Spitzenprodukt der Marke, das S20 X PRO. Mit diesem Hauskraftwerk sind PV-Leistungen bis zu 45 kWp für die Eigenversorgung realisierbar, im Farmingbetrieb sogar noch deutlich mehr. Die Speicherkapazitäten reichen bis an 100 kWh, die Lade- und Entladeleistungen unterstützen mit bis zu 30 kW die Gebäudeversorgung und die Fahrzeugladung höchst effektiv.

          Das Auto solar laden – auch bei diffusem Wetter

          Das solare Laden wird seit jeher vom Hauskraftwerk unterstützt, mit der neuen E3/DC-Wallbox multi connect jedoch noch deutlich verbessert. Diese Ladestation verfügt über eine automatische Phasenumschaltung, der Ladevorgang folgt so der Erzeugungskurve der PV-Anlage auch an wechselhaften Tagen flexibel und macht die ersten wie die letzten Sonnenstrahlen im Solarmodus nutzbar: Bereits ab einer einphasigen minimalen PV-Leistung von 1,2 kW wird geladen, bei höherer PV-Leistung ab 3,6 kW schaltet die Wallbox multi connect automatisch in den dreiphasigen Betrieb.

          Neben dem aktuellen solaren Ladestandard präsentiert E3/DC auch ein Stück Zukunft – das bidirektionale Laden komplett auf der DC-Ebene. Mit dem Konzept EDISON V2H entwickelt und erprobt E3/DC eine Technologie, die das Fahrzeug zum Partner des Hauskraftwerks macht. Damit wird es in Zukunft möglich sein, regenerative Energie noch flexibler zu speichern und auch zu transportieren. Das Fahrzeug wird somit zur Erweiterung des stationären Speichers, kann aber auch von außerhalb Energie in das Gebäude einbringen und die Lastsituation in den bestehenden Verteilnetzen positiv beeinflussen. In einer Vorserie wird diese Option bereits in diesem Jahr umgesetzt und erprobt, inklusive der erweiterten Notstromversorgung mit Unterstützung durch die Fahrzeugbatterie. Als mittelfristiges Ziel gibt E3/DC an, die Möglichkeiten des bidirektionalen Ladens für einen großen Kundenkreis nutzbar zu machen. Dass sich bei diesem Thema ein Kreis schließt, wird am Messestand durch einen originalen bidi-elektrischen Karmann E3 sichtbar. Die Entwicklung der Ladetechnik für diesen Prototyp war einst die Keimzelle von E3/DC – und ist heute ein Symbol für die Zukunftsorientierung und die Wandlungsfähigkeit der Hager Energy GmbH.

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            In einer unabhängigen Befragung von EUPD Research bestätigen Installateure aus Deutschland, Österreich und der Schweiz dem Speicherhersteller E3/DC sowohl eine hohe Markenbekanntheit als auch eine hohe Distributionsreichweite. E3/DC erhält somit bereits zum achten Mal das Siegel „Top Brand PV“ für die DACH-Region.

            Bonn. Der Stromspeicherhersteller E3/DC gehört zu den Top-Marken in der DACH-Region. Dies ergab eine Studie des Bonner Markt- und Wirtschaftsforschungsunternehmen EUPD Research. Die jährlich durchgeführte Studie „Global PV Installer Monitor“ kam zu dem Ergebnis, dass die Installateure aus Deutschland, Österreich und der Schweiz im Besonderen auf die Produkte von E3/DC vertrauen. E3/DC ist eine der bekanntesten und meistgenutzten Speichermarken im deutschsprachigen Markt. Aufgrund dieser guten Markenführung verleiht EUPD Research dem Speicherhersteller E3/DC das Siegel „Top Brand PV“ für die DACH-Region.

            „Wir freuen uns sehr über das erneut positive Feedback der Installateure – Die Auszeichnung als „Top Brand PV“ in der DACH-Region motiviert uns, auch weiterhin unsere hohen Qualitätsansprüche zu halten, unsere Produkte zu optimieren und unseren Kunden den besten Service zu bieten.“, erklärt Dr. Andreas Piepenbrink, Geschäftsführer der HagerEnergy GmbH.

            Basis für die Vergabe des Siegels sind Aussagen der befragten Installateure zur Markenbekanntheit, Zufriedenheit, Weiterempfehlungsbereitschaft und Marktdurchdringung, die im Zuge der 12. Auflage des “Global PV InstallerMonitors” von EUPD Research erhoben wurden. Die Auszeichnung verleiht EUPD Research ausschließlich an Hersteller der Branche, die sowohl durch hohe Zufriedenheitswerte als auch hinsichtlich der Distributionsreichweite überzeugen. E3/DC zählt damit in der DACH-Region zu den Top-Marken unter den Speicherherstellern. Das Gütesiegel „Top Brand PV“ erhalten nur wenige Hersteller, deren Marke von den Installateuren im Vergleich zum Wettbewerb überdurchschnittlich gut bewertet wird.

            In einem sehr wettbewerbsintensiven Markt bietet das Qualitätssiegel „Top Brand PV“ für einen Hersteller einen enormen Mehrwert, da er sich durch ein nachweislich hochwertiges Produktsortiment von seinen Wettbewerbern absetzen kann. Für die Endkunden bietet das Qualitätssiegel zudem Orientierung in einem immer differenzierteren Markt. Die Bedeutung des Siegels ist leicht verständlich und bietet für die Verbraucher einen hohen Wiedererkennungswert.

            Weitere Informationen zum Top Brand PV Siegel erhalten Sie hier: https://www.eupd-research.com/cert/top-brand-pv

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              Attraktive Extras für Eigenstromlader

              Ab dem heutigen Mittwoch (6. April) können Elektro-Mobilisten sich bei E3/DC für die Vermarktung ihrer THG-Quote registrieren. Die Osnabrücker Technologiemarke verbindet die Dienstleistung mit besonderen Angeboten für Kunden und Interessenten, die auf solares Laden setzen und so das Klimaschutzpotenzial des Elektroautos über dessen emissionsfreien Antrieb hinaus optimieren.

              Die Treibhausgase in der Mobilität zu vermindern ist als Zielsetzung nicht neu. Doch die Möglichkeiten der Kraftstoffhersteller sind mit der Beimischung von Bioethanol oder Biodiesel und mit kleinen Verbesserungen der Produktionsprozesse erschöpft. Während auch die Fahrer von Verbrennern nicht mehr tun können, als ihre Fahrweise anzupassen, gehen die Eigner eines Elektroautos schon mit dem Umstieg auf den sogenannten „Stromer“ einen großen Schritt in Richtung Klimaschutz. Dabei geht es nicht allein um die lokalen Emissionen im Fahrbetrieb: Auch die getankte Energie ist im deutschen Strommix bereits viel klimaschonender als Benzin, Diesel oder Autogas.

              Der Gesetzgeber belohnt im Rahmen der Treibhausgasquote (THG-Quote) jeden Halter eines Elektroautos und rechnet dem Fahrzeug pauschal eine handelbare CO2-Reduktionsmenge zu – für das Jahr 2022 sind das 862 kg für jedes rein elektrische Fahrzeug. Diese Menge kann an Unternehmen veräußert werden, die ihre gesetzlich vorgeschriebene Minderungsquote nur durch den Zukauf von Zertifikaten erreichen können. Was sich zunächst kompliziert anhört, ist über einen Dienstleister, der viele Zertifikate sammelt, ein recht einfacher Vorgang.

              Solares Laden bringt Mehrwert: bis zu 520 Euro THG-Prämie

              E3/DC bietet ab sofort die Vermarktung der THG-Quote zu attraktiven Konditionen für jeden Elektroautofahrer an – verbindet die Dienstleistung jedoch zusätzlich mit Vorteilen für die Besitzer von Hauskraftwerken und für Neukunden, die in die solare Eigenversorgung einsteigen möchten. Die weiteren Informationen finden sich unter: www.e3dc.com/thg.
              E3/DC möchte Elektro-Mobilisten bei der THG-Prämie unterstützen, sie aber auch dazu animieren, weitere Schritte zu gehen. Denn seine maximale Wirkung bei der CO2-Reduktion erreicht ein Elektroauto erst, wenn es mit regenerativ erzeugtem Strom geladen wird.

              Den für die Klimabilanz des Fahrzeugs wichtigen Umstieg auf Eigenenergie unterstützt der Gesetzgeber mit der THG-Quote nicht – auch aus diesem Grund bietet E3/DC ein Bonusmodell zur THG-Prämie: Wird beispielsweise die Vermarktung der THG-Quote mit der Bestellung eines neuen Hauskraftwerks verknüpft, so erhält der Fahrzeughalter einen attraktiven Bonus auf seine Prämie. Wer bereits über ein Speichersystem von E3/DC verfügt, kann bei der Anschaffung einer E3/DC-Wallbox oder bei einer Erweiterung der Speicherkapazität ebenfalls einen Bonus nutzen. Bei Neukunden wie auch bei den Hauskraftwerk-Besitzern wird E3/DC zudem die Treue zum Dienstleistungsangebot belohnen: Auf die THG-Quote, deren Höhe je nach Entwicklung des Emissionshandels jährlich neu bestimmt wird, gewährt E3/DC im zweiten Jahr der Beauftragung einen Bonus von zunächst 2 Prozent, der sich mit jedem weiteren Vertragsjahr um weitere 2 Prozent erhöht – bis zu einem maximalen Bonus von 10 Prozent auf den jeweiligen Basiswert der THG-Prämie.

              Jede neue Wallbox, die zusammen mit einem Hauskraftwerk installiert wird, bringt die solare E-Mobilität ein wichtiges Stück voran. Im Jahr 2021 wurden bereits mehr als 60 % der neuen Hauskraftwerke mit einer Wallbox easy connect ausgeliefert, 2020 war es noch etwa jedes dritte Speichersystem von E3/DC. Die Gesamtzahl der Ladepunkte für intelligentes solares Laden wuchs bis Ende 2021 auf rund 15.000.

              Noch beeindruckender sind die Ergebnisse der Solar Charge Challenge im vergangenen Jahr: Insgesamt sind 2021 über die E3/DC-Wallboxen knapp 3,9 Millionen Kilowattstunden solar geladen worden. Das ist nahezu das Fünffache der solaren Lademenge von 2020 (0,8 Millionen Kilowattstunden).

              Rund 1,36 Millionen Liter Benzin eingespart

              Geht man beim elektrischen Fahren von einem durchschnittlichen Verbrauch von 20 kWh auf 100 Kilometer aus, dann haben die E3/DC-Kunden insgesamt eine solare Fahrleistung von 19,43 Mio. Kilometer erreicht (2020: ca. 4 Mio. km). Für diese Gesamtfahrleistung hätten Autos mit Ottomotor bei einem Durchschnittsverbrauch von 7 Litern auf 100 Kilometer rund 1,36 Mio. Liter Benzin verbrannt, was einem CO2-Ausstoß von 3.126 Tonnen entspricht. Im Vorjahr waren es 278.000 Liter Benzin und entsprechend 640 Tonnen vermiedenes CO2.

              Die einzelnen Quartalsauswertungen über das E3/DC-Portal zeigen die positive Entwicklung deutlich auf: Bereits im sonnenarmen ersten Quartal 2021 wurde etwa die Hälfte der solaren Lademenge des Vorjahres erreicht, im ertragreichsten dritten Quartal fast doppelt so viel wie im gesamten Jahr 2020. Erst mit dem Herbst und beginnenden Winter im 4. Quartal ging die Lademenge bedingt durch die geringe Solarstrahlung wieder nach unten, sie war aber durch das stete Wachstum der Flotte um rund 58 % höher als im ersten Quartal.

              In der Spitze erreichten vereinzelte Kunden rechnerisch solare Fahrleistungen von über 35.000 Kilometern, im ersten Jahr der Solar Charge Challenge lag der maximale Wert bei etwa 32.000 Kilometern. Zugleich ist aber auch erkennbar, dass viele Wallboxen wegen des KfW-Förderprogramms frühzeitig geordert und installiert wurden, noch bevor das geplante Elektroauto seinen Dienst angetreten hat. Der durchschnittliche solare Ladeanteil aller E3/DC-Kunden lag im Jahr 2021 mit knapp 50 % sehr nah am Vorjahreswert.

              Nach genauer Auswertung der Portalwerte wird E3/DC im Rahmen der Solar Charge Challenge in diesem Jahr wieder 10 Volkswagen ID.3 im E3/DC-Branding an die Kunden vergeben, die im solaren Laden am erfolgreichsten waren. Diese werden in Kürze informiert und können zwei Jahre lang das „E3/DC BATTmobil“ nutzen. Der Übergabezeitpunkt steht allerdings wegen der langen Lieferzeiten für die Fahrzeuge noch nicht fest.