Faszination der direkten Energienutzung
Der erste Schritt aus der Vergangenheit in die Zukunft war eine 15-kWp-PV-Anlage, von Beginn an auf Eigenverbrauch ausgelegt, auch fürs Fahren: „Ich wusste nun genau, wo mein Strom herkam. Osterstrom, Pfingststrom – als alter katholischer Messdiener wusste ich genau, womit ich fuhr. Das ist ein kindliches Glück.“
Informieren, planen, handeln
Norman Kapitola, Geschäftsführer von Sybac Solar Berlin, erinnert sich ans Kennenlernen: „Als wir das erste Gespräch führten, wusste ich gar nicht, bei wem ich bin. Ich habe das erst später erfahren. Aber es stellte sich schnell heraus, dass Herr Voigt sich sehr intensiv mit E3/DC beschäftigt hatte. Die Entscheidung war im Grunde schon gefallen.“ Doch warum lief alles darauf hinaus, den bestehenden Speicher durch ein Hauskraftwerk von E3/DC zu ersetzen?
Bernhard Voigts Antwort ist klar und hat weniger mit bestimmten Produkteigenschaften als mit der Grundausrichtung der Marke E3/DC zu tun: „Die Software ist entscheidend – und auch der authentische Geist der Firma: deutsche Ingenieurskunst, Pragmatismus und Zukunftsfähigkeit.“
Aufgabe, Ergebnisse und Perspektiven
Keine Frage, dass schon über weitere Optimierungen nachgedacht wird, und die Optionen haben viel mit der erwähnten Zukunftsfähigkeit von E3/DC zu tun. Da ist zunächst die Erweiterbarkeit des Speichers mit seinen leistungsstarken Hochvolt-Batteriemodulen. Fünf Jahre lang kann bei Bernhard Voigts System die Kapazität einfach verdoppelt werden, was ein kräftiges Autarkieplus verspricht. Das größere Speicherpotenzial ist aber künftig auch wichtig, um im dynamischen Tarif günstig erneuerbaren Strom aus dem Netz zu beziehen, wenn die Sonne Brandenburg vernachlässigt. Auch die gesteuerte Direktvermarktung der Überschüsse ist ein wichtiger Aspekt, und auf all dies ist ein Hauskraftwerk mit seinen Schnittstellen bestens vorbereitet.
Das Fazit











