Vater Sepp empfiehlt die Speicherlösung von E3/DC
Die bisherige Betriebsbilanz nach einem guten halben Jahr ist beeindruckend: 78 Prozent Autarkie, vom gesamten Stromverbrauch inklusive Wärmepumpe und Auto kamen also nur 22 Prozent aus dem Netz. Diesen überschaubaren Rest kann Pepi Ferstl problemlos aus den Erlösen seiner Überschusseinspeisung bezahlen. Die Energiebilanz ist also perfekt, Energiekosten gibt es unter dem Strich keine mehr. Pepis Fazit? „Auf gut Bayrisch: Es ist einfach was G’scheits“!











